Campus-Geschichten

Unser Live-Ticker vom Campus der Philipps-Universität und befreundeten Universitäten & Fachhochschulen
Die OE-Woche steht vor der Tür!

Die OE-Woche steht vor der Tür!

Bevor am 17. Oktober 2016 die Vorlesungszeit an der Philipps-Universität Marburg beginnt, findet in der Woche vom 10. bis 14. Oktober die traditionelle Studieneinführungswoche mit den Orientierungseinheiten (OE) statt. Ihr wisst schon: eine Woche lang Party, neue Bekanntschaften, skurrile Spiele und der erste echte Kater in Marburg. Die OE sind jedoch nicht nur zum Feiern da. Neu-Studierende sollen sich mit ihrem Studium, ihren Mit-Studierenden sowie der Philipps-Universität und der Stadt Marburg vertraut machen. Studierende höherer Fachsemester aus den aktiven Fachschaften der Marburger Universität gestalten die OE.

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Bessere Karriereförderung für Frauen an 2017

Bessere Karriereförderung für Frauen an 2017

Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU), die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW Hessen) und die Hochschule Geisenheim haben einen Kooperationsvertrag zur Einrichtung einer neuen, hochschulübergreifenden und landesweiten Mentoring-Struktur zur Karriereförderung von Frauen geschlossen. Das Programm „Mentoring Hessen“ startet 2017 und setzt neue Maßstäbe für die Förderung von Frauen im akademischen Umfeld. Die Projektlaufzeit beträgt zunächst fünf Jahre. Schirmherrin des Projekts ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) Prof. Dr. Johanna Wanka.Finanziert wird das Gnze übrigens vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) .

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Philipps-Uni kooperiert mit Partnerstadt

Philipps-Uni kooperiert mit Partnerstadt

„Wir freuen uns, dass wir nach Partnerschaften in Ägypten und Marokko nun auch mit der tunesischen Universität Sfax unsere Forschungs-Kooperationen in Nordafrika erweitern können.“ Das sagte Prof. Dr. Michael Bölker, Vizepräsident für Forschung, Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales, anlässlich der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Universität Sfax. Geplant sind eine engere Zusammenarbeit bei gemeinsamen Forschungsvorhaben sowie der Austausch von Forschenden und Studierenden. Die Universität Sfax gehört zu den forschungsstarken Universitäten im arabischen Raum.

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Run auf die Hochschulen in Hessen stagniert

Run auf die Hochschulen in Hessen stagniert

Die Hochschulen in Hessen platzen aus allen Nähten. Jetzt scheint der Run auf Studienplätze auf hohem Niveau zu stagnieren. Zum Beginn des Wintersemesters 2016/17 im Oktober pendelt sich die Gesamtzahl der Studenten etwa auf dem Level des Vorjahres ein. Bei den Erstsemestern werden die riesigen Zuwächse der vergangenen Jahre wohl ausbleiben. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter Universitäten und Fachhochschulen im Land. Offizielle Zahlen gibt es im November. Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick:

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„Studium Generale“ geht in die nächste Runde

„Studium Generale“ geht in die nächste Runde

„Behrings Erben. Die Bekämpfung der Infektionskrankheiten gestern und heute“ – die zwölf Vorträge des Studiums Generale der Philipps-Universität und des Marburger Universitätsbundes e.V. im Wintersemester 2016/17 bieten einen Brückenschlag von den Anfängen der Impfstoff- und Serumentwicklung bis zur aktuellen Forschung. Die Vortragsreihe beginnt am 2. November und findet mittwochs ab 20.15 Uhr im Audimax des Hörsaalgebäudes der Philipps-Universität Marburg statt.

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Theologen aus Fulda und Marburg arbeiten zusammen

Theologen aus Fulda und Marburg arbeiten zusammen

Die Philipps-Universität Marburg und die Theologische Fakultät Fulda, Abteilung Katholisch-Theologisches Seminar (KS) an der Philipps-Universität, haben am Freitag ihre Zusammenarbeit mit einem Kooperationsvertrag besiegelt. „Universität und KS arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll in der Lehrerausbildung zusammen. Jetzt steht die Kooperation auch rechtlich auf festem Boden“, erklärt Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität Marburg.

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Voll normal: Erforschung von TV-Sondersendungen

Voll normal: Erforschung von TV-Sondersendungen

In einem Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Marburg und Wuppertal werden sogenannte „Mediale Störungen“ untersucht. Dafür schauen der Marburger Medienwissenschaftler Professor Dr. Andreas Dörner und seine Mitarbeiter fern und bekommen 310.000 Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn die Forscher untersuchen Sondersendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Dörner führt das Projekt unter dem Titel „Mediale Störungen“ zusammen mit der Soziologieprofessorin Dr. Ludgera Vogt von der Bergischen Universität Wuppertal durch.

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Der Marphili-Virus ist wieder ausgebrochen

Der Marphili-Virus ist wieder ausgebrochen

Wir schreiben das Jahr 2020. Im Norden der Philippinen ist eine neuartige Viruserkrankung ausgebrochen, die mit grippe-ähnlichen Symptomen, wie Schnupfen, Husten, Fieber einhergeht Es kommt auch zu schweren Verläufen, die mit Lungenentzündung und Multi-Organversagen zum Tod führen können. Innerhalb eines halben Jahres ist die Zahl der Fälle bereits auf etwa 1400 gestiegen, von denen über 1000 verstorben sind. Das Virus hat sich bereits in ganz Südostasien verbreitet, sodass auch in Deutschland die Angst vor einer Marphili-Virus-Epidemie zunimmt. Die Zeitungen sprechen bereits vom nächsten „Super-Virus.“

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Marburger Biophysiker wird mit 1,5 Mio. Euro gefördert

Marburger Biophysiker wird mit 1,5 Mio. Euro gefördert

Der Biophysiker Professor Dr. Knut Drescher von der Philipps-Universität erhält für seine Arbeit 1,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC). Die Förderorganisation der Europäischen Kommission sprach dem Wissenschaftler einen „ERC Starting Grant“ zu. Drescher untersucht, wie bakterielle Gemeinschaften mit Viren interagieren. Er ist Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg und Professor für Biophysik am Fachbereich Physik der Philipps-Universität.

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Ernst von Hülsen als Namensgeber nicht mehr tragbar

Ernst von Hülsen als Namensgeber nicht mehr tragbar

Das Kunstmuseum kennt ihr? Ihr wisst schon…gleich neben dem neuen Kulturprachtbau namens Erwin-Piscator-Haus, wo seit Jahren gebaut wird. Wusstet ihr, dass dieses Gebäude eigentlich Ernst-von-Hülsen -Haus heißt? „Hieß“, sollte man sagen, denn ehemalige Universitäts-Kurator ist laut Philipps-Universität als Namensgeber nicht mehr tragbar. Warum? Das hat die Uni nun herausgefunden.

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