Die Liste der Bands, mit denen sie schon auf der Bühne standen, ist beeindruckend: Die Hardrocker von Eat the Gun aus Münster spielten ihr allererstes Konzert gleich mal mit den Donots, heizten für Him das Publikum an, supporteten die Toten Hosen, Doro, Duff McKagan und haben 2013 das Wacken-Publikum begeistert. Am 28. Mai sind sie im Kulturkeller. Wir haben uns gefragt, wer Eat the Gun sind und Leadsänger Hendrik Wippermann (35) zehn Satzanfänge vorgegeben.

Eat the Gun steht für …

ehrliche, handgemachte Rockmusik, und das seit 2002.

Ein Morgen auf Tour ohne …

Kaffee geht gar nicht. Aber das gilt für jeden Morgen. Touren ist schon ganz schön anstrengend. Und weil wir eine Band sind, die nicht den Rock’n’Roll-Lifestyle lebt, wie er vielleicht im Handbuch fürs Touring stehen mag, brauchen wir morgens alle einen Kaffee. Dann sind wir fröhlich und munter und können den Tourtag starten.

Musik muss …

Spaß machen. Sowohl für den Musiker, als auch für den Fan. Musik muss authentisch sein und gut gemacht. Man darf keine Ansprüche daran stellen, sie nicht machen, um erfolgreich zu sein.

Mit dieser Band würden wir gern mal auf der Bühne stehen:

Da kann ich nur für mich sprechen. Das wären Danko Jones und auf jeden Fall Slash und Duff McKagan von Guns N’Roses. Ganz klar aber auch Johnny Cash.

Als wir die Bühne des Wacken betraten, …

war uns ziemlich heiß. Es war an dem Tag sauheiß. Ich habe noch nie so geschwitzt wie bei der Show. Das war ein super geiles Konzert.

Unser peinlichstes Erlebnis on stage war:

Es gab ein ganz peinliches Erlebnis. Das muss in einem der ersten Jahre gewesen sein. Da haben wir irgendwo im Osten die Band Tankard supportet und haben wie immer Vollgas gegeben. Aber nach jedem Song war im Club Totenstille. Es hat auch keiner gebuht, aber es war still. Das war peinlich.

Zum Runterkommen nach einem tollen Gig brauchen wir …

… einen Backstage-Raum mit einer Couch. Und was Kaltes zu Trinken. Natürlich auch Leute am Merchandise-Stand. Es ist immer gut, wenn Leute da sind und man ins Gespräch kommt, vielleicht ein Bierchen trinkt. Das ist schön.

Das geilste Band-Catering gibt es …

… generell auf großen Festivals. Man hat dann immer Cateringzelte, wo alle Bands essen, auch die ganz großen. Die fahren immer ziemlich auf. Da gibt es alles aus allen Küchen dieser Welt, es gibt Eistruhen und Kühlschränke, Kuchen und Snacks. Das ist schon echt dekadent. Was ich immer besonders mag, ist aber, wenn Veranstalter selbst kochen, vor allem regionale Gerichte. Da lernt man dann auch etwas über die Region.

Diesen Sommer werden wir …

uns sehr darauf freuen, die Festivals zu spielen. Das ist immer das Highlight. Dieses Jahr sind wir auch bei einigen Headliner und hoffen, dass viele Leute kommen und mit uns feiern.

In Fulda werden wir den Kulturkeller …

ziemlich hart zerrocken. Das Kreuz und der Kulturkeller sind super Locations, die Leute sind sehr nett. Wir freuen uns richtig auf Fulda.

Im Kulturkeller stehen Eat the Gun am 28. Mai um 21 Uhr auf der Bühne. Und damit du gerüstet bist, kannst du bei uns nicht nur Tickets, sondern auch das aktuelle Album „Howlinwood“ und ein Bandshirt gewinnen. Hier gehts zur Verlosung.

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